VonMarco

Stevens Cyclocross-Cup 2022/23, 2. Lauf: Mölln

Zweiter Tag:

Heute brauchte man dank Permanent-Nummer ja nicht so früh raus, der Wecker konnte 5 Minuten später klingeln und trotz schmerzender Knochen: Die Beine fühlten sich ganz gut an, die abendliche „Recovery-Lasagne“ hatte offenbar gut gewirkt.

Wie gestern waren Jörg und Julia schon am Warmfahren als ich eintrudelte. Da es am Vortag direkt nach unserem Rennen zu regnen begann war der Kurs natürlich nicht mehr so trocken, aber dank eher sandigem Untergrund hatte der Boden das Wasser gut aufgenommen und es war quasi nirgendwo matschig, vielmehr hatte die Oberfläche eine gute Bindung und war deutlich schneller geworden. Auch die Richtungsänderung führte wie schon im Vorjahr dazu, dass es am 2. Tag etwas flotter wurde.

In der Startaufstellung ging es einen Schritt zurück in Reihe 2. – dennoch gelang mir dieses Mal ein besserer Start, obwohl es mit dem deutlich kürzeren und ziemlich sandigen Stückchen Startgerade etwas tricky war.

Für die erste Runde war die Strecke mittels Bypass etwas entschärft; eine Schikane mit scharfer Leitplanke und 2 kurze, steile Rampen wurden so umgangen.

Die „Birkenschikane“ sorgte dennoch gleich für etwas Leben in der Bude, denn dort  es eng, mit Schräghang und es warteten ein paar rutschige Wurzeln.

so geht´s

 

Ganz vorn kommt Rene zu Fuß bestens durch, während sich Thomas fahrend ablegt, Klaus mitreißt und beide vor meinen Füßen die Strecke versperren.

so nicht

 

Dank beherztem Lauf durchs Grün der Bäume und dehnbarem Flatterband komme ich trotzdem zügig durch das Kuddelmuddel und nehme an Platz 4 wieder die Fahrt auf.

nützt ja nix

 

Dieses Mal ging es leicht bergab durch den holprigen Wald-Trail – auch nicht schön zu fahren, aber wenigstens nicht so kraftzehrend wie am Vortag.

Den folgenden Verlust an Plätzen bekommen ich gar nicht richtig aufgezählt. Im Gewusel der Sandkurven jedenfalls zieht Tex vorbei – schnelles Geläuf ist immer Tex-Land und nachdem er gestern nicht so richtig vom Fleck kam, scheint er heute richtig stark zu sein.

Sein Glück kann mit seiner Stärke aber nicht ganz mithalten: Auf dem holprigen Grün fällt seine Kette von Blatt und ich komme wieder vorbei.

Wie am Vortag dominieren „die Neuen“  vorn das Rennen, ich werde bis auf Rang 9 durchgereicht. Ab Rennmitte wird es dann wirklich hart: Von hinten ist Tex wieder herangefahren mit Sven im Schlepptau und beide machen mächtig Druck.

 

und hopp

 

In den etwas kniffeligeren Passagen kann ich mir immer ein paar Meter Luft verschaffen, aber dort wo es um reine PS-Stärke geht kommen beide bedrohlich nahe – schon in der vorletzten Runde klebt Tex direkt an meinem Hinterrad und ich muss wirklich beißen um irgendwie vorn zu bleiben.

under pressure

 

Tex mächtig am Drücken

 

Ein kleiner Fahrfehler wirft ihn allerdings aus der Bahn – was die Sache nur wenig besser macht, denn nun macht Sven mächtig Druck. Im Gedanken wiederhole immer wieder mein Mantra „sauber fahren .. sauber fahren“ : Bloß keinen Fehler machen, sondern überall mit gutem Schwung ums Eck kommen – und dabei natürlich die letzten Kraftreserven anzapfen.

Und es sollte klappen: Ich verteidige tapfer meinen Platz und komme als 9. ins Ziel – die Erleichterung bestens eingefangen von Michael.

C – T – H !

 

Damit stand es also 2:0 im M&M-Battle und auch dafür hat Mike ein fast symbolisches Foto geschossen.

Zwischenstand 0:2

 

Aber gut, das war nun gerade einmal das erste Wochenende – 8 weitere Battle-Points liegen also noch bereit um ausgefochten zu werden.

 

Der Blick weiter vorn ins Ergebnis spiegelte fast den Vortag wider: Das „quasi-Stamm-Podest“ der Vorsaison landete auf 3-6-8, wobei sogar Jeremy und Jörg die Plätze tauschten.

up!

 

allez hop

 

Was sich gestern schon andeutete wurde heute noch deutlicher: Julia holte wieder für das Team die Kohlen aus dem Feuer und trumpfte dieses Mal sogar mit dem 4. Platz auf!

sauber ums Eck

 

mit ganzem Einsatz

 

Jetzt heißt es erst einmal die müden, schmerzenden Knochen wieder an die richtigen Stellen zu rücken und dann steht auch schon der nächste Doppelpack mit Norderstedt & Hannover an.

 

 

Bilder von Michael Richter (aka. Mike667, https://helmuts-fahrrad-seiten.de/2022/09/26/stevens-cyclocrosscup-moelln-tag-1-24-09-2022-copy/)

VonMarco

Stevens Cyclocross-Cup 2022/23, 1. Lauf: Mölln

Erster Tag in Mölln und erstes Rennen der neuen Saison:

Im Grunde könnte ich hier gleich mit Blick auf den aktuellen Stand der „M&M-Battle-Wertung“ ein zufriedenes Fazit des gesamten Wochenendes ziehen, aber wie das nun einmal so ist: Zufrieden ist man doch irgendwie nie…

Bei meiner Ankunft (ungewohnt so früh morgens los zu müssen …) waren Jörg und Julia schon da:

Julia war für dieses Wochenende unser „Track-Captain“ und hatte wie schon vergangenes Jahr am freitäglichen „Armin-Raible-Training“ teilgenommen, die Strecke also in allen Feinheiten in Augenschein genommen und konnte uns ein bisschen davon.

Also auf zur ersten Inspektionsrunde, bei der man ja Dutzende bekannte CX-Nasen grüßt:

Ziemlich trocken, hier und da sandig (eher oberflächlich als tief) und ein gutes Stück kürzer als im Vorjahr. Die Schnecke fehlte und auch die elendig lange Außenbahn entlang des nördlichen und östlichen Zauns war weggefallen. Wie voriges Jahr stand die „eklige Richtung“ durchs Wäldchen gleich samstags auf dem Programm und die war wie gewohnt hoppelig, kräftezehrend und schier endlos.

Neben uns drei CTHlern komplettierte Doc Dirk das Quartett für diesen Tag.

 

Startaufstellung Hobby-Damen

 

Startaufstellung: Durch den 6. Platz in der Gesamtwertung 21/22 durfte ich neben Jörg in die erste Reihe. Eigentlich komme ich ja meist gut weg, aber wie schon im ersten Rennen der Vorsaison scheint doch noch etwas Übung zu fehlen, und so komme ich von den vorn Platzierten mit Abstand am schlechtesten weg und auch einiges aus Reihe 2 rauschen schon an mir vorbei oder sind gleichauf.

Es geht los …

 

… ging aber schon mal besser.

 

Aber die abfallende, sandige Startgerade ist lang und so ist genügen Platz und Zeit, um die Dinge wieder zu richten: Anfangs schnappe ich mir das Hinterrad von Thomas, der wiederum an Jeremy´s Hinterrad klebt. Da mir beide eine Idee zu gemütlich sind, verlasse ich die deren feste Spur ziehe ich weiter rechts rüber – da ist der Boden zwar weicher, aber ich habe Platz etwas mehr Gas zu geben und bald beginnt schon das Anbremsen für die 180°-Kehre: Wie immer werfen einige viel zu früh den Anker (Jörg, ich verrate dich an dieser Stelle auch nicht … ), Kay fährt die Kurve sogar ganz von innen an und springt für die Kehre vom Rad – wie sich zeigt, auch nicht die schnellste Variante.

So sind jedenfalls einige zuvor verlorene Positionen zurückerobert und ich klebe etwa als 4. am Hinterrad von Pirat Arne. Dem fehlen im Vergleich zur Vorsaison offenbar ein paar PS, aber wegen der holprigen Strecke und weichem Sand abseits der Ideallinie muss ich mich ein bisschen gedulden, ehe ich an ihm vorbeiziehen kann. Nahezu zeitlich damit werde ich auch überholt, so dass ich Platz 3 wohl nur Sekundenbruchteile inne hatte.

Wie üblich gehen dann die meisten Plätze schon innerhalb der ersten Runde verloren, vor allem an die neu in die Hobby-Ü50 hinzugestoßenen Fahrer, die von weiter hinten starten mussten wie Klaus, Frank, Axel und Andreas.

steil bergab

nicht drüber nachdenken, was passieren kann

einfach laufen lassen

Was hingegen gut klappt: Die Jungs aus dem „Battle-Pack“ der Vorsaison (z.B. Arne, Mario, Kay, Tex und Stefan), in dem es ja teils lustig hin und her ging und jeder irgendwann mal die Nase vorn hatte, konnte ich ganz gut hinter mir halten.  Wobei Kay sich aus Kiel Verstärkung mitgebracht hatte und sein Teamkamerad Hinnerk mich dann auch irgendwann stehen ließ.

Etwas ungewohnt ist noch die Rennlänge: Dank Verzicht auch die BDR-Ausschreibung entfällt auch die 30-Minuten-Begrenzung und wir alten Kerle (und junge & junggebliebene Deerns) werden 40 Minuten über den Kurs gescheucht. Als dann am Ende der 2. Runde noch die Tafel mit „4 weitere Runden“ an der Ziellinie hing musste ich doch erst einmal schlucken.

Nebeneffekt der verlängerten Renndauer: Es kommt dann doch zu mehr Überrundungsvorgängen; selbst langsamere Kerle wie ich müssen so an der/dem einen oder anderen FahrerIn vorbei. Und wie das dann eben so ist: Manchmal hat man mit der Passage des Auflaufens Glück und kommt spielend leicht aneinander vorbei, ohne das eine(r) von beiden auch nur einen Meter oder eine Sekunde verliert – und manchmal ist es dann gerade die denkbar ungünstigste Stelle und beide denken dabei „muss das denn jetzt sein?“ Naja, that´s life.

So komme ich an diesem Tag als 10. ins Ziel und damit (was ja mit das Wichtigste ist) einen Platz vor meinem Battle-Spezi Mario. Ungewöhnlich, hatte er doch in den vergangenen Jahren stets den besseren Saisonstart.

Aber auch der Blick weiter vorn ins Ergebnis war ungewöhnlich: Das „quasi-Stamm-Podest“ der Vorsaison landete nicht auf 1-2-3 sondern musste sich mit 4-6-8 begnügen. Neue Konkurrenz und neue Stärke bekannter Konkurrenz belebt das Geschäft und macht es in dieser Saison offenbar noch schwerer und härter einen Platz an der Sonne zu erobern.

entschlossener Blick

aber dennoch etwas abgeschlagen im Ziel

kontrolliert zu Ende gefahren

die Freude bricht erst später durch

 

Dirk schlug sich eher im hinteren Viertel des Feldes durch und landete als nicht-Cross-Spezialist auf den Platz 21.

Pump-Track

verdienter Schluck aus der Pulle

 

Und so fügte es sich, dass Julia in dieser Saison dafür verantwortlich ist, die besten Ergebnisse einzufahren: Sie eroberte ungefährdet den 5. Platz bei den Damen – nach zwei 8. Plätzen in der Vorsaison ihr mit Abstand bestes Ergebnis überhaupt.

läuft …

 

… immer besser

 

Bewegte Bilder gibt es auch, wie immer vom „Hamburger Cyclist“ Niko:

 

Das war nun der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich.

 

Bilder von Michael Richter (aka. Mike667, Stevens CycloCrossCup – Mölln Tag 1 – 24.09.2022 – Helmuts-Fahrrad-Seiten.de)

VonFrank

03. September 2022 – Wulfsdorfer Radelspaß

Auch in diesem Jahr findet „Der Wulsfdorfer Radelspaß“ am Samstag, den 3. September 2022 im Wulfsdorfer Weg 199, in Ahrensburg, um 13 Uhr statt.
Beim Wulfsdorfer Radelspaß fahren Menschen mit und ohne Assistenzbedarf gemeinsam als Team auf einem ca. 2 km langen Rundkurs fernab vom Straßenverkehr. Die Strecke kann mehrere
Male gefahren werden.
Organisiert wird die Veranstaltung von den Hermann Jülich Werksgemeinschaften.

VonFrank

11.08.2022 Donnerstagabend Trainingsrunde

Trotz Sommerferien, sind wieder viele Teamer auf der Donnerstagsrunde dabei gewesen.

Wir treffen uns an jeden Donnerstagsabend 17:45 Uhr „Piano“ / 18:00 Uhr „faster“ in Trittau und fahren gemeinsam in die Abendsonne hinein, wo sich unsere Wege wieder Richtung Witzhave / Trittau / Mölln / Ratzeburg / Bargteheide / Müssen teilen.

VonFrank

August 2022 von der Elbe – an der Elbe – zur Elbe und wieder zurück

Schleswig-Holstein / Niedersachen / McVorPom / Brandenburg / Sachsen-Anhalt

Auch in diesem Jahr wollte ich in meinem normalen Arbeitsalltag mal wieder ein paar „nachhaltige“ Höhepunkte setzen. Wenn sich das dann auch noch mit dem Radsport verbinden lässt, umso besser ….! Meine Berufsgenossenschaft hat zu einem 3-tätigen Seminar im Schloss Storkau (Tangermünde), direkt an der Elbe eingeladen. Sofort kam die Idee, mit dem Rad die Anreise zu fahren, … wenn den das Wetter mitspielt.
Am Montagmorgen, kurz nach 6 Uhr ging es los, mit den Ziel immer an der Elbe entlang nach Storkau zu fahren. Da in Summe fast 200km anstanden, musste ich natürlich mit meinen Kräften haushalten.
Die ersten 100km am nördlichen Elbdeich bis zur Elbüberquerung bei Dömitz waren dann doch recht schnell abgespult.
Auf der südlichen Elbseite ging es dann weiter durch Niedersachen in Richtung Sachsen-Anhalt.
Die Wegstrecken gingen immer entlang der Elb-Radwanderwege.

Hier musst ich schnell feststellen, dass diese nicht mit dem Rennrad gefahren werden können. Zu oft sind die Fahrradwege nicht wirklich gut befestigt oder nur mit einem Schotterbett versehen. So war die Wahl den Crosser, mit den 35er Reifen zu nehmen, die richtige Entscheidung.

Leider fing es nach ca. 120km dann doch für fast 2 Stunden an zu regnen. Schnell die Regenjacke übergezogen und weiter gings.
Nach nicht einmal 6,5 Stunden Fahrzeit kam ich zeitig, noch vor Seminarbeginn in Storkau an, so dass ich noch genügend Zeit hatte zum Duschen und frischmachen.

Die Anreise lief schon mal super!

Im Schloss Storkau durfte ich mein Rad in einem verschlossenen Bereich unterstellen.

Am Mittwochmittag war das 16-stündige Seminar dann schon wieder zu ende (schade)!
Zwischenzeitlich hat sich in Norddeutschland in diesem Jahr bereits die dritte Hitzeperiode, mit Temperaturen von weit über 30°C eingestellt.
Damit ich die fast 200km in sengender Mittagssonne überhaupt bewältigen kann, fuhr ich bewusst mit reduzierter Geschwindigkeit, immer an der Elbe entlang wieder Richtung Nordwest, zurück nach Schleswig-Holstein.
Die Rückreise an der Elbe fuhr ich dieses Mal so, dass ich die südliche Elbseite bei Wittenberge überbrückte. So konnte ich noch sagen, dass ich auch durch Brandenburg gefahren bin.
Auf der nördlichen Elbseite sind die Radwanderwege immer direkt auf dem Deich oder neben dem Deich entlang. Bis Dömitz ging es so in Schlangenlinien, der Elbe folgend immer auf der Deichkrone entlang. Der Weg ist hier zwar befestigt, aber nur durch ein festgefahrenes Schotterbett, welches alles um dich herum hat einstauben lassen.
Zu der sengenden Sonne mit Temperaturen von zum Teil über 35°C gesellte sich ein immer stärker werdender Westwind (7m/s), frontal von vorne kommend ein.
Selbst in Unterlenker-Position war meine Geschwindigkeit schlagartig auf unter 25km/h reduziert.

Ich merkte wie der Durst mich plagte. Die Abstände zwischen Fahrkilometer und dem Schluck aus den zwei 1-Liter-Flaschen wurden immer geringer.
Bei einer Dame, welche gerade ihren Garten bewässerte blieb´ ich kurz stehen und fragte völlig durstig, ob ich mir schnell die zwei Getränkeflaschen auffüllen darf!
So ging es mit dem guten Leitungswasser aus McVorPom weiter in Richtung Amt Neuhaus, wo die Flaschen ein erneutes Mal aufgefüllt werden mussten.

Zu dem Zeitpunkt waren die ersten 4 Liter schon „durchgelaufen“.

Da der zum Teil stark böige Westwind auf dem Elbdeich nicht wirklich weniger geworden ist, habe ich mich dazu entschieden, die letzten 60-70 Kilometer im Bereich der parallelverlaufenden B195 zu fahren.
Mein Glück war es, dass auf dem B195-Streckenabschnitt in Richtung Boizenburg eine Vollsperrung durch Brückenbauarbeiten eingerichtet war. Aus diesem Grund war das Verkehrsaufkommen an dieser sonst, zum Teil stark frequentierten Straße sehr überschaubar.
Hier konnte ich auf den vielen Radfahrwegen, im Sonnen- und Windschutz der Kiefernwälder die letzten Kilometer bis Lauenburg zurück in Richtung Heimat fahren.
Am Ende waren es wieder fast 200km Fahrstrecke.

Durch die extremen Temperatur war die Rückfahrt gefüllt aber doppelt so anstrengend, welches ich am Abend mit zwei Extra-Portionen Spagetti schnell wieder vergessen habe.

So geht nachhaltiges, ökologisches Business-Reisen!

Frank

Anreise mit Überfahrt in Dömitz
200km Anreise mit Elb-Überfahrt in Dömitz
200km Rückfahrt mit Elb-Überfahrt in Wittenberge
VonFrank

17. Juli-Sommer-Eis-Runde

An diesem Sonntag ging es zu siebt wieder mal zu einer schönen Rennrad-Runde durch die „wellige“ Trave-Landschaft zwischen Tremsbüttel und Reinfeld.

Leider hatte unser eigentliches Ziel, der Eisladen in Reinfeld aus Personalmangel zugehabt, so ging es zu HULDA nach Stubben.

 

 

 

 

VonFrank

Tour de France in DK

Julia, Dennis und Dirk wollte sich den Tour de France Auftakt in Dänemark nicht entgehen lassen und beschlossen zu dritt, am Sonntagmorgen von Ratzeburg nach Dänemark zu einer fast 300km langen Anreise aufzubrechen.

VonFrank

Tour Transalp 2022

Mit urspünglich sechs Sportlern (Marco, Dittmar, Jan, Markus, Dirk und Urs) aus unseren Reihen sollte es im diesen Jahr einmal über die Alpen gehen.

da können Sie noch lachen!

Nachdem die Transalp schon zweimal wegen der Corona-Pandemie nicht stattgefunden hat, sollte es dieses Jahr endlich wieder möglich sein!

Leider hat dann doch, im letzten Moment der Corona-Virus dem Unterfangen wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dirk und Urs sind noch einige Tage vor der Anreise mit dem Corona-Virus infiziert worden. (man-oh-man, das ist wirklich ärgerlich!)

BERICHT folgt – kleiner Teaser vorab: Alle sind wohlbehalten am Gardasee angekommen!

Da steht er nun! Dittmar! Die No.1 aus dem flachen Schleswig-Holstein!

Jan´s Video von der ersten Tour

Geschafft…

VonFrank

Ironman Hamburg 2022

Ich durfte Dirk über eine längere Zeit bei unseren gemeinsamen Rennrad-Runden begleiten. Schon Anfang 2022 war klar, da muss was gehen…

Am 04. Juni 2022 findet vom Veranstalter „Ironman“ der diesjährige Triathlon in Hamburg statt.

Eigentlich wollten zwei Dirk´s von unserem Team an den Start gehen.

Leider verhinderte ein Sturz, mit Bruch des Schultergelenks das Dirk aus Mölln nicht an den Start gehen konnte.

Ab Mai habe ich eigentlich Dirk, der aus der Nähe von Schwarzenbek kommt, nicht mehr gesehen. Dirk war voll in seinem „Tunnel“ und spulte seine Trainingseinheiten ab.

Ab dem Start lief eigentlich alles gut. Nach nur 1:27:27 waren die 3,8km schwimmen durch die Alster absolviert.

Auch das Radfahren war so, wie es sich Dirk vorgestellt hat, bis ein „Plattfuß“, den bis zur Ende der ersten Runde eingefahren Schnitt von 36,75km/h liquidierte.

Leider ereignete sich der schlagartige Druckverlust bei Kilometer ~100 in einer Kurve, welches auch noch zu einem Sturz führte. Die Verletzungen wurden von einem Arzt versorgt und weiter gings.

Schnell wurde ein neuer Schlauch in den Vorderreifen eingezogen und mit einer Kartusche „ratzfatz“ wieder befüllt. Nach keinen 500m war das zuvor befüllte Vorderrad leider wieder komplett drucklos.

Völlig genervt hat sich Dirk erst einmal an den Deich gesetzt und auf technische Hilfe gewartet. Dann stand unerwartet ein etwas älterer Mann (wahrscheinlich Irakischer Herkunft) mit einem uralten „Drahtesel“ vor ihm und bot sein Unterstützung an. Dieser hilfsbereite Herr hatte eine umgebaute Fußball-Luftpumpe mit, wo die Leckage mit etwas Isolierband notdürftig „repariert“ wurde und das Rad mit bummelig 2bar bis zum nächsten Radservice weiterfahren konnte.

Der Grund, warum die Tubeless-Reifen versagt haben wurde später gefunden. Das SwissSide Felgenband hat sich durch den Zusatz der Conti-Dichtmilch einfach mal an den Rändern aufgelöst, so dass die Luft zwischen Felgenband und Speichen entweichen konnte.

Mit reichlich Frust im Bauch ging es dann auf die Marathon-Laufstrecke.

Hier zeigte sich, dass die Missgeschicke mit dem Rad, die sonstige Leichtfüßigkeit von Dirk stark eingeschränkt hat und er mit einer Laufzeit von über 4 Stunden, für seine Verhältnisse schon recht lange unterwegs war.

Am Ende hat es aber gereicht, diesen Ironman mit einer Gesamtzeit von 11:59:56, also nicht einmal einen „halben Tag“ überstanden zu haben!

Glückwunsch Dirk zu deinem Abendteuer und der gezeigten, sportlichen Leistung.

Wie hat Urs gesagt: „Respekt Dirk! Vor allem im Vergleich zu den „Weicheiern“, die nur 8 Std. gelitten haben!“

Unseren Respekt hast Du!

VonFrank

Großer Preis von Buchholz 2022

Am 26.05.2022 fuhr Marcel 16 Runden a´ 2,8km mit um den „Großen Preis von Buchholz!

Mit nur 2:05 Minuten Rückstand reichte es für einen respektablen 9. Platz in der Hobby-Klasse, von in Summe 32 Startern.

Von wegen Vadditag. Dieses verlängerte Wochenende haben die Vaddies vom CTH abgeliefert!